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Endlich mal wieder was Neues

Eigentlich hätte ich in den Ferien ja viel mehr schreiben können. Habe ich aber nicht, wie man merkt. Das Ding war: Ich hatte nie Bock. Der Grund dafür: kenn ich nicht.
Vielleicht lag es daran, dass meine Tage meistens aus schlafen, ausruhen, lesen, tolle Filme schauen und vor allem aus nachdenken bestand.
Ich brauchte einfach etwas Ruhe und Distanz, um über ein paar Dinge nachzudenken. Was dabei rauskam, kann ich nicht sagen, weil das nichts bestimmtes ist. Eher so innerliche Sachen, Abfindungen, Träume von Plänen und so. Was, worüber ich mit eigentlich niemandem reden kann, weil es eh keiner versteht. Zudem habe ich ein wenig über die Vergangenheit nachgedacht. Dabei stellte ich fest, dass man das ab und zu tun muss, umd vorwärts zu kommen. Klingt paradox, ist aber so. Kann ich auch nichts dran ändern.

Soviel zu den tiefsinnigen Sachen.

Die beiden Dienstage mit Rebecca und Laura waren echt toll. Das hat mir mal wieder gezeigt, was mir die Freundschaft mit den beiden bedeutet. Und zwar sehr viel. Wahnsinn.
Dann stellte ich fest, dass einige von uns als Punks gar nicht mal so scheiße aussehen, wie ich dachte. Auch schön.
Und zu alledem kommt Moritz in schon 37 Tagen wieder, und das freut mich so doll, das kann ich gar nicht ausdrücken. Ich bin gespannt.

Und die Schule ist immer noch dieselbe. Weiß nicht, ob ich froh oder traurig sein soll, bei dem Gedanken, dass das das letzte Jahr ist. Schule gibt einem Sicherheit. Was danach kommt ist ungewiss.

Und damit verabschiede ich mich für heute. Danke für die Aufmerksamkeit.
1.9.06 19:15


Das Leben ist gar nicht so schlimm

Es gibt schlechte Tage, und gute Tage. Man kann auch an schlechten Tagen gute Sachen machen, mit denen man anderen eine Freude macht. Weil man sich an schlechten Tagen viel mehr offenbart. Vor allem, je beschissener ein Tag ist, umso schöner ist der nächste. Leute, die unerwartet anrufen, weil sie nicht da waren, als man sie brauchte; oder Leute, die einem offenbaren, dass das, was man an schlechten Tagen macht, sie berührt. Und diese Menschen stecken einen mit ihrer schüchternen Weisheit an.

Aber bevor ich selber noch zu weise Dinge von mir gebe:
Wiedersehen.
5.9.06 17:33


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